Wer einen Beweis dafür braucht, das in uns eine Uhr tickt, muss nur mal 4,5 Zeitzonen weiterfliegen, vor allem nach Osten. Die ersten paar Tage gehören dann den Zeitgeistern, im Prinzip kann man dann die Schuhe in die Ecke stellen, sich daneben setzten und darauf warten, dass die Seele ankommt.
Aber welche weltpotlischen Auswirkungen Jetlag haben kann, und wie es sein kann, dass der Magen in Peking, die Leber in Delhi und das Herz in San Francisco ist, habe ich hier erfahren.
Sonntag, 19. April 2009
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